Unsere Unterstützer

Der Radentscheid Schwerin wird von ganz unterschiedlichen Menschen unterstützt. Hier seht Ihr einige Schweriner Gesichter (und Räder) und was sie sich für den Radverkehr in Schwerin wünschen: 

Arndt Müller

Wir Grünen fordern seit 2015 einen durchgängigen Fahrradstreifen in der Lübecker Straße und ständig wird seine Einrichtung in der Stadtvertretung blockiert. Wir brauchen dort endlich sichere Verhältnisse für den Radverkehr!

Matthias Buck

Vom autoaffinen Wenig-Fahrrad-fahrer zum Fan dieses umwelt-freundlichen und gesunden Transportmittels! Jeden Tag 7 km zur Arbeit, 7 km zurück. Schwerin ist super schön auch für Fahrräder. Nur die Radwege könnten mehr Aufmerksamkeit vertragen.

Daniel Lux

Ich wünsche mir heile Radwege und wirklich abgesenkte Bord-steinkanten. Das wäre auch gut für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen. Ich wünsche mir höhere Strafen für Autofahrer, die Radwege zuparken oder mich mit zu geringem Abstand überholen.

Johannes Graul

Diese Art der Fortbewegung, angetrieben durch eigene Körperkraft, es gibt als Fahrzeug doch nix Genialeres, Umwelt-freundlicheres, Leiseres und auch Egalitäreres, um voranzukommen – wenn man uns denn die Freiheit lässt!

Moh Portuondo Alvarez

Wir sind von Stuttgart nach Schwerin gezogen und sind total zufrieden mit der Situation hier. Ich fahre täglich auf dem Franzosen-weg zur Arbeit und dort funktioniert das Miteinander gut.

Burkhard Meißner

Schienen auf Radwegen sind sehr störend und gefährlich. Dort, wo sie nicht mehr gebraucht werden, sollten sie auch entfernt werden.

Gero Süptitz

Radfahren ist gut, weil es die Stadt ruhiger und schöner macht, die Stadt entspannter wird und Radfahren schön macht.

Silvia Rabethge

Ich finde, der Radverkehr hat noch Potenzial in Schwerin. Ich wünsche mir, dass es mehr durchgehende Radwege gibt, dass man sicher von einem Ende der Stadt zum anderen kommt ohne gefährliche Kreuzungen. Die Interessen der Fußgänger, der Radfahrer und der Autofahrer müssen miteinander abgeglichen werden.

Torsten Müller

Ich wünsche mir separate Wege für Fußgänger, Radler und Autos. Es gibt immer mehr E-Bikes, deren Bremsweg deutlich länger ist. Oft werden die von Senioren gefahren, die nicht so sicher sind. Das Auto soll erst nach dem Fußgänger und dem Radler bedacht werden.

Mario Hanel

Schwerin war auf dem Weg zur Fahrradstadt. Das vermisse ich sehr in den Entscheidungen der letzten 10 Jahre. Wir brauchen mehr Fahrradstellplätze und vor allem mehr Akzeptanz! Wir sollten uns vor allem an positiven Beispielen orientieren.

Henning Foerster

Wichtig ist mehr gegenseitige Rücksichtnahme und nicht das Beharren auf dem Recht des Stärkeren. Radfahren ist eine kostengünstige und klimafreund-liche Art sich fortzubewegen. Damit noch mehr Menschen in Schwerin künftig in die Pedale treten, sollten auch Alltagsradwege stärker in den Fokus genommen werden. Sehr sympathisch ist mir persönlich auch die Forderung nach möglichst separaten Fuß- und Radwegen.

Annette Uffmann

Für mich ist Radfahren das schön-ste Fortbewegungsmittel über-haupt. Meine Devise lautet: umsonst und draußen! Ich genieße die frische Luft, bewege mich, kann jederzeit anhalten, um Brombeeren zu pflücken oder mich mit Bekann-ten zu unterhalten. Es ist gesund, schnell und umweltfreundlich. Mein großes Vorbild ist Kopenhagen, wo ca. 50 % der Bevölkerung mit dem Rad zur Arbeit fahren. Das wünsche ich mir auch für Schwerin!

Roberto Koschmidder

Ich bin vor vielen Jahren in den ADFC eingetreten, um etwas für den Alltagsradverkehr zu tun. Die Freude am Radfahren treibt mich an, dieses Verkehrsmittel täglich zu benutzen. Radtouren mache ich natürlich auch gern. Die entschei-denden Effekte für eine lebens-werte Landeshauptstadt werden aber durch die Verlagerung des Alltagsverkehrs vom Auto auf das Fahrrad erreicht. Dafür wünsche ich mir mehr Verständnis von politi-schen Entscheidern.

Das sind unsere Sponsoren:

Folgende Institutionen unterstützen unsere Arbeit und Ziele: