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Radverkehrskonzept 2030 ist in Arbeit

Übersicht Innenstadt

Im Sommer 2020 startete die Arbeit am neuen Radverkehrskonzept für Schwerin. Inzwischen gab es einige Arbeitssitzungen, an denen auch der Radentscheid Schwerin teilnimmt.

Zum Fahrrad-Forum im November im Demmler-Saal wurden die bisherigen Ergebnisse vorgestellt. Als besonders schwierig erweist sich die Innenstadt von Schwerin, dazu gab es einen gesonderten Workshop im Oktober.

Hier ist die Innenstadt innerhalb des Rings aus Obotritenring und Werderstraße zu sehen. Die roten durchgezogenen Linien zeigen künftige Vorrangrouten, die sowohl in Breite als auch 

Fahrbahnbeschaffenheit wirklich den Anforderungen an den Radverkehr gerecht werden sollen.

Bisher noch gar nicht geklärt ist die Durchfahrung der Innenstadt in der Zeit von Mai bis September. Dafür liegt aber jetzt zum Obotritenring ein guter Kompromissvorschlag des Planungsbüros auf dem Tisch. Bisher war ja die Vierspurigkeit vehement von den Autofahrern verteidigt worden und die Zweispurigkeit als völlig unmöglich gesehen. Der neue Vorschlag sieht vor, dass die Autospuren auf drei reduziert werden und diese wechselseitig für den abbiegenden Linksverkehr genutzt werden. Damit ist Platz für eine regelkonforme Geschützte Radspur und einen dann den Fußgängern vorbehaltenen Gehweg.

Neue Ideen für den Obotritenring