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Bis zum Ende des Jahres 2020 hat der Radentscheid ca. 4.400 Unterschriften gesammelt. Damit ist das Quorum von mindestens 4.000 Stimmen für das Bürgerbegehren für bessere Radwege in Schwerin erreicht. Ab Mitte Januar wollten die Aktiven durchstarten und nochmal zwei Monate bis zum März sammeln. Dann kam der Lockdown und der Radentscheid hat sich entschieden, alle Aktionen bis zum 31. Januar auszusetzen. Zwar sind Kontakte im Freien laut Experten nicht die Corona-Treiber. Aber die Fahrradfreunde wollen ihren Beitrag leisten und die Kontakte auf ein Minimum beschränken.

Ab Februar soll es aber weitergehen. Da es immer auch doppelte, ungültige oder unleserliche Unterschriften gibt, sollen auf jeden Fall mehr Unterschriften als unbedingt nötig gesammelt werden, um ganz sicher erfolgreich zu sein. Alle Termine, Aktionen und Treffen sind auf der Internetseite www.radentscheid-schwerin.de zu finden. Wer den Radentscheid im Lockdown unterstützen möchte, kann sich die Liste auch zu Hause ausdrucken und an die darauf befindliche Adresse schicken. Das ist dann völlig kontaktlos und coronakonform!

Foto: Radentscheid Schwerin
Die Mobilitätswende wird oft beschworen, dafür muss die Radfahrerquote gesteigert werden. Die Bundesregierung gibt soviel Geld wie nie für den Neubau von Radwegen aus. Das Ziel, mehr Menschen das Radfahren sicher zu ermöglichen, hat Schwerin oft in seine Konzepte geschrieben. Aber bis heute liegt der Radverkehrsanteil in Schwerin bei mageren 10 %. Es braucht ein Angebot an komfortablen und separaten Radwegen, auf denen auch Kinder, Ältere und Ungeübte fahren würden. Diesem Ziel, Schwerin zu einer fahrradfreundlichen Stadt zu machen, hat sich der Radentscheid Schwerin verschrieben. Die für das Bürgerbegehren notwendige Zahl von 4.000 Unterschriften wurde am letzten Samstag deutlich überschritten. Doch die Sammlung geht weiter, um eventuell ungültige Stimmen auszugleichen. Bis zum Frühjahr können alle, die es bisher nicht getan haben, das Bürgerbegehren unterschreiben. Alle Informationen und auch alle Termine für Aktionen und Treffen gibt es auf www.radentscheid-schwerin.de.
Foto: Radentscheid Schwerin

Die Infrastruktur von morgen wird heute gemacht. Dabei braucht es mehr innovative Wege und mehr Mut, Neues auszuprobieren. Bisher heißt Verkehrsplanung, dass für Kfz geplant wird. Die Auto-Zulassungszahlen steigen jedes Jahr und mit ihnen das Verkehrsaufkommen. Im Ergebnis sind immer mehr Innenstädte zugeparkt mit Autos, oftmals sogar auf beiden Seiten. Da ist Schwerin keine Ausnahme. Wo wollen die Innenstädte in zehn Jahren sein? Diese Frage muss heute beantwortet werden, denn solche Entwicklungen dauern lange.

Die Bundesregierung gibt so viel Geld für Radinfrastruktur aus wie schon lange nicht mehr. 980 Millionen Euro stehen bereit. Voraussetzung ist, dass es Konzepte für den Bau von Radwegen gibt. Es ist wichtig, dass jetzt geplant wird. Die Städte werden sonst zunehmend lebensfeindlich. Es gibt aber auch überaus nachahmenswerte Entwicklungen, das wünschen wir vom Radentscheid uns auch für Schwerin.

Am kommenden Samstag sind wir mit unserem Infostand von 10 bis 17 Uhr am Marienplatz Ecke Schloßstraße. Unser Ziel ist es, noch vor Weihnachten die benötigte Mindestzahl von 4.000 Unterschriften zu bekommen. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützer für unser Bürgerbegehren.

Foto: Radentscheid Schwerin

In Schwerin sind zwei Drittel aller Radwege gemeinsame Geh- und Radwege, das ist eins der größten Ärgernisse in der Stadt. Verkehrsteilnehmer mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten sollten getrennt unterwegs sein dürfen. Bei aller Rücksichtnahme, die natürlich immer geboten ist, sind die Wünsche von Fußgängern und Radfahrern einfach zu unterschiedlich.

Wir sind mitten in der Unterschriftensammlung und damit sehr nah dran an den Wünschen der Schweriner. Was für viele Schweriner*innen ebenfalls gar nicht geht, sind diese drei Straßen: der Obotritenring und die Straße Vor dem Wittenburger Tor, gleich danach folgt die Lübecker Straße. Viele haben schlicht Angst, dort zu fahren. Deshalb wollen wir, dass alle Verkehrsteilnehmer ihre eigenen Wege bekommen. Fußgänger haben Wege, die vom Radverkehr getrennt sind. Und Radwege sind baulich vom Autoverkehr so getrennt, dass sie von Kfz weder befahren noch zugeparkt werden können. Wenn es gute Radwege gibt, fahren viel mehr Menschen mit dem Fahrrad statt mit dem Auto. Das ist gut für uns alle.

Wir haben die nächste Hürde genommen und 3.000 Unterschriften erreicht. Trotz Corona geht es weiter, wir sind regelmäßig in den verschiedenen Stadtteilen von Schwerin unterwegs. Das nächste Mal sind wir mit unserem Infostand am 28.11. von 10 bis 17 Uhr am Marienplatz Ecke Helenenstraße. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützer für unser Bürgerbegehren.

Foto: Radentscheid Schwerin

Der Radentscheid Schwerin nimmt Fahrt auf. In etlichen Stadtteilen haben die Ehrenamtlichen schon Unterschriften für ihr Bürgerbegehren gesammelt. Das Ziel ist es, den Radverkehr in Schwerin voranzubringen und nicht länger auf Initiativen aus Politik und Verwaltung zu warten. Alle Menschen – auch Kinder, Senioren und ungeübte Radler – sollen sicher, komfortabel und stressfrei in Schwerin radfahren können. Dazu sind vor allem separate und baulich getrennte Radwege nötig. Damit würden die für Alltagsradler alltäglichen Konflikte mit Fußgängern oder Autofahrern wegfallen.

Es sind bereits 2.600 Unterschriften zusammengekommen. Am Samstag stehen die Aktiven von 10-17 Uhr mit einem Infostand in der Mecklenburgstraße Ecke Schlossstraße. Alle Schweriner ab 16 Jahre können das Bürgerbegehren mit ihrer Unterschrift unterstützen. Mindestens 4.000 Unterschriften sind dafür notwendig. Alle Informationen sind auf www.radentscheid-schwerin.de zu finden.

Foto: Radentscheid Schwerin
Der Radentscheid Schwerin hat fünf verkehrspolitische Ziele formuliert, die die Stadt Schwerin umsetzen soll. Das sind vor allem sichere Radwege für Jung und Alt, die Trennung von Geh- und Radwegen und viel mehr diebstahlsichere Abstellanlagen. Jeder, ob geübt oder ungeübt, ob jung oder alt, soll sicher und stressfrei zu jeder Zeit mit dem Fahrrad durch Schwerin radeln können. Ziel ist eine lebenswerte Stadt, in der alle Verkehrsteilnehmer ihre eigenen Wege bekommen. Fußgänger haben Wege, die vom Radverkehr getrennt sind. Radwege sind baulich vom Autoverkehr so getrennt, dass sie von Kfz weder befahren noch zugeparkt werden können. Wenn es gute Radwege gibt, fahren viel mehr Menschen mit dem Fahrrad statt mit dem Auto. Dafür sammeln die Mitstreiter seit Mitte September Unterschriften. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren müssen mindestens 4.000 gültige Unterschriften zusammenkommen. Alle, die in Schwerin gemeldet sind und zur Kommunalwahl berechtigt sind, dürfen das Bürgerbegehren unterzeichnen. Die Initiative wird unterstützt von derzeit 22 Sammelstellen in der Stadt, wo die Listen zum Unterschreiben ausliegen. Das sind Geschäfte, Cafés, Apotheken, Vereinslokale etc. Zu finden sind sie auf einer Übersichtskarte unter www.radentscheid-schwerin.de/unterschreiben. Auf der Internetseite gibt es die Unterschriftenliste auch zum selber Ausdrucken. Eine online-Unterzeichnung ist nicht möglich, der Gesetzgeber verlangt die Papierform. Auf den Listen steht eine Anschrift, an die ausgefüllte Listen geschickt werden können. Oder man kann sie in einer beliebigen Sammelstelle abgeben. 2.000 Unterschriften sind inzwischen schon gesammelt. Die nächste Gelegenheit, mit den Aktiven des Radentscheid ins Gespräch zu kommen, ist am 14. November. Von 10-17 Uhr sind sie mit einem Infostand am Marienplatz-Center zu vielen Gesprächen mit den Schwerinern bereit. Dort kann das Bürgerbegehren für sichere Radwege in Schwerin unterzeichnet werden.
Der Radentscheid Schwerin hat fünf verkehrspolitische Ziele formuliert, die die Stadt Schwerin umsetzen soll. Das sind vor allem sichere Radwege für Jung und Alt, die Trennung von Geh- und Radwegen und viel mehr diebstahlsichere Abstellanlagen. Jeder, ob geübt oder ungeübt, soll sicher und stressfrei zu jeder Zeit mit dem Fahrrad durch Schwerin radeln können. Ziel ist eine lebenswerte Stadt, in der alle Verkehrsteilnehmer ihre eigenen Wege bekommen. Fußgänger haben Wege, die vom Radverkehr getrennt sind. Und Radwege sind baulich vom Autoverkehr so getrennt, dass sie von Kfz weder befahren noch zugeparkt werden können. Wenn es gute Radwege gibt, fahren viel mehr Menschen mit dem Fahrrad statt mit dem Auto. Dafür sammeln die Mitstreiter seit September Unterschriften. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren müssen mindestens 4.000 gültige Unterschriften zusammenkommen. Alle, die in Schwerin gemeldet sind und zur Kommunalwahl berechtigt sind, dürfen das Bürgerbegehren unterzeichnen. Die Initiative wird unterstützt von derzeit 21 Sammelstellen in der Stadt, wo die Listen zum Unterschreiben ausliegen. Das sind Geschäfte, Cafés, Apotheken, Vereinslokale etc. Zu finden sind sie auf einer Übersichtskarte unter www.radentscheid-schwerin.de/unterschreiben. Auf der Internetseite gibt es die Unterschriftenliste auch zum selber Ausdrucken. Eine online-Unterzeichnung ist nicht möglich, der Gesetzgeber verlangt die Papierform. Auf den Listen steht eine Anschrift, an die ausgefüllte Listen geschickt werden können. Oder man kann sie in einer beliebigen Sammelstelle abgeben. Die ersten 1.000 Unterschriften sind inzwischen schon gesammelt. Die nächste Gelegenheit, mit den Aktiven des Radentscheid ins Gespräch zu kommen, ist am 17. Oktober. Von 13-18 Uhr sind sie mit einem Infostand vor dem Kaufland am Mueßer Holz zu vielen Gesprächen mit den Schwerinern bereit. Dort kann das Bürgerbegehren für sichere Radwege in Schwerin unterzeichnet werden.
Seit vielen Jahren ist der Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen in Schwerin bei niedrigen 10 Prozent. Damit die Stadt Schwerin endlich viel mehr für den Radverkehr tut, wurde im Frühjahr der Radentscheid Schwerin gegründet. Die Bürgerinitiative möchte die Voraussetzungen für einen sicheren und attraktiven Alltagsradverkehr in Schwerin schaffen. Alle Menschen – von 8 bis 88 – sollen sicher, komfortabel und stressfrei in Schwerin mit dem Rad fahren können. Dazu soll ein Bürgerbegehren auf den Weg gebracht werden. Dieses braucht mindestens 4.000 Unterschriften von Schwerinern über 16 Jahre. Es ist das erste Bürgerbegeghren in Schwerin zum Thema Radverkehr. Es ist bereits von der Stadtverwaltung geprüft und für rechtlich zulässig befunden worden. Gemeinsam wurden diese fünf verkehrspolitischen Ziele definiert: Sichere und komfortable Radwege, ein stadtweites Radverkehrsnetz, sichere Kreuzungen und Einmündungen, viel mehr Fahrradstellplätze und eine konsequente Förderung der Verkehrswende. Am Montag, den 14.9., beginnt die Unterschriften-Sammlung für das Bürgerbegehren. Mit dem Auftakt zum Stadtradeln startet auch der Radentscheid Schwerin. Um 16 Uhr werden die Mitglieder der Bürgerinitiative auf dem Markt sein. Wer das Anliegen unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, das Bürgerbegehren mit seiner Unterschrift zu unterstützen. Nicht nur auf der Straße werden Unterschriften gesammelt. Es gibt Geschäfte in Schwerin, die mitmachen und die Listen zum Unterschreiben auslegen. Sie sind an einem Plakat im Schaufenster zu erkennen und demnächst auch auf www.radentscheid-schwerin.de zu finden. Läden, Cafés, Vereinslokale etc., die mithelfen wollen, schreiben bitte eine E-Mail an kontakt@radentscheid-schwerin.de. Und es gibt die Unterschriftenlisten jetzt auch zum Download auf der Internetseite. Einfach ausdrucken, unterschreiben und zurückschicken oder in einer Sammelstelle abgeben.
Viele Menschen in Schwerin wollen mit dem Fahrrad fahren, fühlen sich aufgrund der schlechten Verkehrsinfrastruktur aber nicht sicher. Zu diesem Ergebnis kommt auch der alle zwei Jahre erscheinende deutschlandweite Fahrradklimatest, der Schwerin immer schlechtere Noten bescheinigt. Um das zu ändern, wurde im Frühjahr 2020 der Radentscheid Schwerin gegründet. Die Bürgerinitiative möchte mit einem Bürgerbegehren die Voraussetzungen für einen sicheren und attraktiven Alltagsradverkehr in Schwerin schaffen. Alle Menschen – auch Kinder, Senioren und ungeübte Radler – sollen sicher, komfortabel und stressfrei in Schwerin Rad fahren können. Am 8. August sind die Initiatoren des Radentscheid Schwerin von 14-18 Uhr am Südufer des Pfaffenteichs und stellen sich und ihre Ideen für Schwerin vor. Sie möchten mit vielen Schweriner:innen ins Gespräch kommen über das Radfahren in Schwerin. Es wird einen Fahrrad-Geschicklichkeitsparcours für Jung und Alt geben. Kinder können sich an der Malstraße zum Thema „Wie kann die Straße von morgen aussehen?“ beteiligen. Und es gibt eine Reihe von Lastenrädern und Fahrradanhängern zu sehen. Die Bürgerinitiative wünscht sich viele nette Gespräche mit den Schweriner:innen zum Thema Radverkehr.

Pressespiegel

Pressekontakt

Madleen Kröner
presse@radentscheid-schwerin.de

Pressefotos

Diese Fotos können für die Berichterstattung über den Radentscheid Schwerin verwendet werden. 

 

Auftaktveranstaltung des Radentscheid Schwerin am Pfaffenteichufer
Beginn der Unterschriftensammlung zur Auftakttour des Stadtradelns
Demo zum Beginn der Unterschriftensammlung
Vorstellung einer Protected Bike Lane
Ankunft der Kidical Mass und Anstehen am Zuckerwatte-Stand
Unterschriftensammlung zur Kidical Mass
Beginn der Fahrrad-Demo mit Poolnudeln
Fahrrad-Demo zum Thema Sicherheit
Unterschriftensammlung in der Weststadt
Unterschriftensammlung auf dem Marienplatz
Unterschriftensammlung in Lankow
Unterschriftensammlung vor den Helios Kliniken